"Statt zwei Pumpen pro Jahr eine Pumpe alle drei Jahre!"

1.000 Grad Hitze, permanenter Hammerbetrieb, abrasiver Staub:
Wie PHI OIL im ultimativen Härtetest überzeugt.

Kunde

voestalpine Linz (Stahlpfannenwirtschaft)

Herausforderung

Temperaturen von 1.000 °C und permanenter Hammerbetrieb bedeuten extreme thermische und mechanische Belastungen, zudem wird der gesamte Hydraulikkreislauf massiv vom abrasiven Staub angegriffen.

Problem

Bei Verwendung von herkömmlichem SAE 20W20 Motorenöl in der Hydraulik betrug die Pumpenstandzeit weniger als 700 Betriebsstunden (entspricht etwa 6 Monaten Verwendungszeitraum.) Das vom Hersteller vorgeschriebene Ölwechselintervall von 2.000 Betriebsstunden wurde nicht erreicht.

Lösung

Umstieg auf PHI OIL Universus Gold 5W40

Maschine & Funktion
Ausbruchgeräte zum Freistemmen von Roheisenpfannen und Stahltiegeln.

Betroffenes Aggregat
Hydraulik

Ergebnis

Die Pumpenstandzeit wurde versechsfacht und beträgt derzeit mindestens 4.000 Betriebsstunden. Das Ölwechselintervall stieg auf 2.000 Betriebsstunden; es wird durch regelmäßige Gebrauchtölanalysen (alle 600 Betriebsstunden) abgesichert.

Kunden-Resümee

Als wir das Gerät in Betrieb nahmen, hatten wir spätestens alle 6 Monate einen Totalausfall durch einen Hydraulikpumpenschaden, der jedes Mal Kosten von mindestens 15.000 Euro verursachte. Die brutalen Ansprüche machten einen Betrieb beinahe unmöglich. Durch die detaillierte Analyse und intensive technische Betreuung von PHI OIL gelang es uns aber, die Funktionsfähigkeit herzustellen. Außerdem benötigen wir anstatt wie bisher zwei Pumpen pro Jahr nur mehr maximal eine Pumpe alle 3 Jahre. Das heißt, dass sich allein die Kosten für Pumpen von 30.000 auf 5.000 Euro pro Jahr reduziert haben, von den Ausfallzeiten ganz zu schweigen.

Rudolf Aumayr, Werkstättenmeister Schwerfahrzeuge, Logistik Service GmbH

Impressionen

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